Meine Mutter hat sich jahrzehntelang für ihre Füße geschämt…bis ich eine Lösung fand.
Das hier ist eine Geschichte darüber, wie ich wegen meiner Mutter ein Unternehmen gegründet habe.
Und wie daraus die beliebteste und schnellste Lösung gegen trockene Füße für ältere, immobile Menschen entstand.

Ehrlich gesagt, hätte ich früher nie gedacht, ein Unternehmen nur für trockene Füße zu gründen. Aber dazu komme ich gleich noch.

Ich bin in einem kleinen Ort in Süddeutschland aufgewachsen. Wo die Menschen noch mit Dialekt sprechen.
Meine Eltern waren schon immer bodenständige Menschen. Nicht reich, nicht arm. Einfacher Mittelstand.
Jeder mochte sie. Meine Mutter war die Frau, die immer da war, wenn jemand Hilfe brauchte: Für die Nachbarn, für die Familie, für alle.
Und einen Satz wiederholte sie ständig:
„Sebastian, es ist immer besser, etwas zu machen, das den Menschen hilft."
Ich war vielleicht zwölf. Ich habe damals nicht viel darüber nachgedacht.
Aber die Worte blieben. Irgendwo. Tief in mir drin.

Warum meine Mutter nie barfuß lief
Was ich lange Zeit nicht verstand: Meine Mutter lief eigentlich nie barfuß.
Nicht im Garten. Nicht im Urlaub. Nicht einmal an heißen Sommertagen, wenn alle anderen die Schuhe ausgezogen haben, weil sie sonst ohne Ende schwitzen würden.
Nie!
Ich dachte mir nichts dabei. Bis ich sie eines Abends durch die Wand mit meinem Vater sprechen hörte.

Sie weinte. Sie schluchzte.
Mir gefror das Blut in meinen Adern, als sie sprach.
Sie sagte, sie schäme sich abgrundtief für ihre Füße. Dass sie sie niemandem zeigen könne, weil sie so extrem ungepflegt aussehen.
Aber egal wie sehr sie auch wollte: Sie sagte, sie hält die ganzen Routinen nicht durch. Das tägliche Eincremen, die ewige Einziehzeit und das unangenehme Gefühl an Händen und Füßen.
Sie hält es einfach nicht durch.
Ich war vielleicht fünfzehn. Ich verstand nicht wirklich, was das bedeutete. Oder warum die Füße für sie so wichtig waren.
Aber ihre Worte — meine Mutter, die sich für etwas schämt, das sie nicht kontrollieren kann — die habe ich nie vergessen.
Ihre Fußprobleme wurden immer größer und schlimmer

Jahre später war es nicht mehr nur Scham.
Meine Mutter wurde älter. Mit Mitte 50 konnte sie sich nicht mehr so gut bücken wie früher. Die Fersen wurden rissiger. Die Haut trockener. Und die Pflege — das tägliche Eincremen — wurde zur absoluten Folter.
Sie kaufte immer mehr und mehr Cremes. Ich wusste das alles, weil mir mein Vater davon berichtete. Meine Mutter war nach außen hin viel zu lebensfroh, als dass sie sich ihr Leid anmerken lassen wollte. Besonders nicht von mir, ihrem Sohn.
Aber was er mir erzählte, ließ mich nicht los:
Jeden Abend dasselbe Ritual. Sie setzte sich auf die Bettkante. Versuchte sich zu bücken — mit dem Rücken, mit den Knien. Schmerzhaft. Umständlich. Jeden verdammten Abend.

Dann die Creme. Fettige Hände. Glitschige Füße. Und dann das Warten — 10, 15, manchmal sogar 20 Minuten, bis endlich alles eingezogen ist.
Und nach all dem Aufwand?
Nach ein paar Tagen war alles wie vorher. Die Schrunden. Die trockenen Stellen. Weil man so eine Prozedur einfach nicht täglich durchhalten kann! Weil irgendwann der Punkt kommt wo man denkt: nein, heute nicht.
So entsteht keine Routine. So entsteht Frustration.
Und ich — BWL-Student, jemand, der gelernt hatte Probleme zu lösen — stand daneben.

Ich konnte meiner eigenen Mutter nicht helfen.
In diesem Moment traf mich ihr Satz wie ein Schlag:
„Es ist immer besser, etwas zu machen, das anderen hilft."
Mama. Ich habe dich nicht gesehen. Es tut mir so, so leid.
Wie der erste Prototyp für einfache Fußpflege über Nacht entstand

Ich rief Flo an. Noch in derselben Nacht.
Weil ich einfach nicht schlafen konnte und mein Kopf am Rattern war.
Florian, mein bester Freund und heutiger Mitgründer. Jemand, der genauso denkt wie ich.
Wir fingen an zu recherchieren. Nicht als Business-Idee — das war uns egal.
Wir wollten verstehen:
- Warum funktionieren Fußcremes nicht wirklich?
- Was braucht die Haut wirklich?
- Muss man sich überhaupt bücken und einreiben oder war das Unfug?
Und warum — in einer Welt voller Innovationen — hat noch niemand dieses Problem wirklich gelöst?
Nach 5 Stunden Recherche und 6 Stunden Überlegungen hatten wir eine grobe Lösung: Wir mussten die Fußpflege einfacher machen. Die meisten Pflegeprodukte scheitern nicht, weil sie die falschen Inhaltsstoffe haben.
Sie scheitern einfach nur, weil die Pflege nicht einfach und schnell genug ist!
Wie eine Expertin mit uns die schnellste Fußpflege-Routine der Welt erfand

Wir arbeiteten von da an monatelang. Die Klausurenphasen waren doppelt stressig, weil mir die Vision wichtiger war als meine Noten.
Wir riefen Labore, Podologen, Experten und Fußpfleger an. Alles nur wegen unserer Vision.
Am Ende vertraute uns die erfahrene Fußpflege-Expertin und Schulleiterin einer Fußpflegeschule, Tatjana Kröger-Arndt, weil sie an unsere Vision glaubte.
Gemeinsam begannen wir, eine optimale Lösung zu entwickeln.
In Zusammenarbeit mit einer deutschen Kosmetikmanufaktur entwickelten wir eine top Fußspray-Formulatur, die 3 Kriterien erfüllen musste:
- Top Ergebnisse für glatte, gepflegte Füße.
- Schnelle Einziehzeit, damit man die Routine durchhält.
- Einsprühen im Sitzen, damit auch ältere, immobile Menschen es durchhalten.
Ein Spray, das im Sitzen aufgesprüht wird. Ohne sich zu bücken. Ohne zu fetten, zu kleben und ohne eine Sauerei zu hinterlassen.

Es gab mehrere Prototypen und Formeln, die alle nicht funktionierten. Doch wir gaben nicht auf.
Nicht jetzt. Nicht kurz vor dem Durchbruch.
Wir taten es für Menschen wie meine Mutter. Für alle, die sich nicht mehr gut bücken können. Und für alle, die still leiden und nie darüber reden.
Wir entwickelten über 9 Monate das Fußspray

9 Monate lang dauerte die Entwicklung. Dann war es fertig.
Sobald Flo und ich die finalen Fußsprays erhielten, fuhr ich zu meinen Eltern.
Ich war so nervös, wie meine Mutter reagieren würde. Ich hatte ja immer nur mit meinem Vater über ihre Probleme gesprochen.
Doch jetzt kam der Moment. Ich legte das Spray auf den Tisch und rief sie.
Als sie herunterkam, guckte sie erstmal verdutzt.
“Was ist das für ein Spray, Sebastian?”
Ich versuchte meine Anspannung zu verstecken und erklärte ihr, dass ich mit Flo über Monate hinweg etwas entwickelte.

Ich erklärte ihr, dass ich sie immer wieder draußen im Sommer mit Schuhen sah. Und, dass ich versucht habe, ihr Problem zu verstehen. Und, dass ich es lösen wollte.
Als ich zu ihr aufsah, stoppte ich mitten im Satz.
Sie hatte Tränen in den Augen. Aber es waren Tränen von Stolz.
Sie sagte, dass sie immer versucht habe, ihren Scham und ihre Unsicherheit vor mir zu verstecken, doch jetzt kam alles auf einmal heraus.
Ich fing ebenfalls an, emotional zu werden. Ich konnte es schwer zurückhalten.
Wir umarmten uns mehrere Minuten. Es fühlte sich wie Stunden an.
Die ganze Arbeit der letzten Monate…für diesen einen Moment. Es fühlte sich so erfüllend an. Ein Erfolgsgefühl, das ich vorher nie so gefühlt hatte.
Ich fuhr wieder zurück zu mir.
2 Wochen später rief meine Mutter an. Voller Enthusiasmus!
“Meine Füße sind so glatt wie lange nicht mehr!”

„Sebastian!! Meine Füße! Sie sind so…glatt! So glatt und gepflegt wie schon lange nicht mehr."
Mir stahl es den Atem. Diesen Sommer trug sie keine Schuhe mehr im Garten.
Einfach so. Barfuß.
Ich hab nichts gesagt. Ich habe auch ein bisschen feuchte Augen gehabt.
Das war der Beginn einer Revolution in der Fußpflege.
Die 2-Minuten Routine gegen trockene Füße entsteht

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Mittlerweile ist es schon 2 Jahre her, dass meine Mutter das Produkt getestet hatte.
Seitdem sind wir gewachsen, haben Tausende Erfolgsstories und Hunderte Erfahrungsberichte.
Was als Idee für meine Mutter begann, transformiert mittlerweile Zigtausende Menschenleben in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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Individuelle Ergebnisse können variieren.
Und hier ein paar Erfahrungsberichte unserer Kunden:






So geht die 2-Minuten Anwendung
Die Pflege funktioniert kinderleicht: Einfach aufsprühen, 2 Minuten warten, fertig!

Die 365 Tage Garantie – Endlich risikofrei glatte Füße!
Ein paar letzte Worte von mir…
Ich bin ehrlich zu ihnen…die meisten schauen sich diese Seite hier an und gehen wieder.
Obwohl sie wissen, dass Cremes nicht helfen. Und Emulsionen auch nicht optimal sind.
Denn viele Menschen haben Angst davor, etwas im Internet zu kaufen oder ihre alten Routinen abzulegen.
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Wir wissen nicht, wie lange wir diese Garantie gewährleisten können und könnten sie auch schon längst rausnehmen.
ABER: Wir wollen, dass Sie sich mit Ihrer Entscheidung gut fühlen. Und genügend Zeit haben, das Produkt ausgiebig zu testen.
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Meine Mutter hat zwar in wenigen Wochen schon top Ergebnisse erreicht. Jedoch ist es besser, dem eigenen Körper und Routine Zeit zu geben. Manche benötigen 2 Monate, um die Routine aufzubauen. Andere sogar 4 Monate.
Warten Sie nicht länger
Seien Sie es wert und holen Sie sich lieber direkt die Langzeitversorgung.
Denn viele vergessen es später, die Fußpflege zu kaufen, wenn sie leer ist. Und dann sind die Füße wieder ganz schnell trocken und ungepflegt.
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